Wimpern färben bei Friseuren und in Beautysalons
Wer sich die Wimpern von Friseuren oder Kosmetikern färben lässt, kann sich morgens die Zeit sparen, sie gründlich zu tuschen. Auf diese Weise wirken sie auch nachts und beim Baden und Schwimmen dichter und dunkler.
Gefärbte Wimpern sind sehr praktisch: Man kann auf aufwändiges Tuschen verzichten und erzeugt auch nicht versehentlich Fliegenbeine. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Farbe wasserfest ist und man nach dem Schwimmen, Sport oder in langen Partynächten nicht wie ein Waschbär wirkt. Die Wimpern färben lassen kann man sich beim Friseur. Auch Kosmetiksalons bieten die Behandlung an. Zum Färben nutzt der Friseur Pads, die er etwa zehn Minuten auf den geschlossenen Augen lässt. Diese Prozedur kann etwas brennen. Anschließend entfernt er die überschüssige Farbe. Man kann sich überlegen, passend zu den Wimpern noch die Brauen zu färben, da es merkwürdig aussehen kann, wenn Wimpern und Brauen in der Farbe zu sehr voneinander abweichen. Eine Alternative zum Friseurbesuch ist, sich die Wimpern selbst zu färben. Sets für diesen Zweck bieten Drogerien an. Die Sets enthalten eine Lösung, ein Gel, Pads, Wattestäbchen und eine Bürste. Beim Auftragen kann man sich von einer Freundin helfen lassen. Alle vier Wochen sollte man die Farbe erneuern oder sich auffrischen lassen.
Die Wimpernfarbe kann anders als die meisten Mascaras allerdings kein Volumen erzeugen. Außerdem kann sie die Wimpern nicht verlängern und verdichten. Wenn man also die Wimpern für ein Party-Make-up auffällig in Szene setzen möchte, sollte man sie zusätzlich tuschen und eventuell eine Wimpernzange verwenden. Um ihnen mehr Volumen zu verleihen, kann man die Wimpern vor dem Tuschen mit Puder bestäuben.
10.02.2011